© by Hundeverein Ottobrunn e.V. - 2012 - 2018
Vereinssatzung des Hundevereins Ottobrunn e.V.   § 1 Name und Sitz des Vereins 1 . Der Verein führt den Namen "Hundeverein Ottobrunn e.V." 2 . Sein Sitz ist in 85521 Ottobrunn.   § 2 Zweck und Aufgabe des Vereins 1 . Der   Verein   unterstützt   seine   Mitglieder   darin,   alltägliche   Situationen   mit   ihren   Hunden   zu   meistern:   Dies   soll   erreicht werden durch praktische Ausbildung sowie gemeinsame Spaziergänge mit Hunden aller Rassen und deren Halter. 2 . In   praktischen   Schulungen   werden   Hundehalter   und   deren   Hunde   im   sicheren   Umgang   auf   Alltagsanforderungen vorbereitet. 3 . Bei sämtlichen Aktivitäten wird darauf geachtet, dass Hunde artgerecht behandelt werden. 4 . Hundehalter und ihre Hunde auf die Begleithundprüfung (BH) vorzubereiten. 5 . Der Verein fördert die Belange des Deutschen Tierschutzes. 6 . Der Verein ist für alle Bevölkerungsschichten offen. 7 . Der   Vereinsvorstand   kann   Übungsleiter   für   praktische   Schulungen   benennen.   Die   Aufwendungen   der   Übungsleiter werden aus den Vereinsmitteln beglichen. Die Entscheidung hierüber, muss vom Vorstand genehmigt werden. 8 . Ein   vereinseigener   Hundeübungsplatz   ist   derzeit   nicht   vorhanden.   Langfristig   ist   die   Anschaffung   /Anmietung   eines vereinseigenen Hundeübungsplatz vorgesehen. 9 . Aktivitäten die zum Erhalt der Hundemeile Neubiberg (Alter Militärflughafen), führen. 1 0 . Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.   § 3 Geschäftsjahr 1 . Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr   § 4 Mitgliedschaft 1 . a) Ordentliches Mitglied kann werden, wer das 12. Lebensjahr vollendet hat. b) Jugendliche unter 18 Jahren bedürfen der schriftlichen Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten für die Aufnahme. c) Mitglied kann auch werden, wer keinen Hund besitzt. Der    Antrag    auf    Mitgliedschaft    ist    durch    ein    schriftliches    Aufnahmegesuch    an    den    1.Vorsitzenden    zu    stellen.    Die Aufnahme   erfolgt   durch   Beschluss   des   Vorstandes,   wobei   dieser   nicht   verpflichtet   ist,   dem   Antragsteller   die   Gründe einer eventuellen Ablehnung anzugeben. 2 . Mit    der    Anmeldung    unterwirft    sich    jedes    Mitglied    den    Bestimmungen    der    Satzungen    und    den    Vorschriften    des Vereinsrechtes gemäß §§ 21 – 79 BGB. 3 . Für   die   Aufnahme   in   den   Verein   ist   eine   Aufnahmegebühr   zu   zahlen,   deren   Höhe   der   Vorstand   festsetzt.   Hinweis:   Es wird ein Aufnahmeformular mit den jeweils gültigen Gebühren und Beiträgen erstellt. a)   Von   den   Mitgliedern   des   Vereins   ist   ein   Jahresbeitrag   zu   zahlen,   der   im   1.   Quartal   jeden   Jahres   fällig   wird.   Die   Höhe des Beitrages ist Angelegenheit der Mitgliederversammlung. b)    Alle    Mitglieder    haben    die    Verpflichtung,    den    Verein    durch    Arbeitsleistung    (Platzpflege,    Küchendienst,    u.    zu unterstützen. c)   Die   Art   und   Möglichkeit   der   Erfüllung   dieser   Verpflichtung   regelt   der   Vorstand   unter   angemessener   Berücksichtigung der aktiven Betätigung und entsprechender Gleichbehandlung der Mitglieder. 4 . Die Mitgliedschaft endet: a) Durch den Tod des Mitgliedes. b)   Die   freiwillige   Austrittserklärung   ist   acht   Wochen   vor   Ablauf   des   Geschäftsjahres   beim   1.   Vorsitzenden   schriftlich einzureichen. Verpflichtungen gegenüber dem Verein sind vor dem Austritt zu erfüllen.   § 5 Maßreglung und Ausschluss 1 . Mitglieder    die    gegen    die    Satzungen    oder    Anordnungen    der    Vereinsorgane    sowie    gegen    Interessen    des    Vereines verstoßen, können nach vorheriger Anhörung aus dem Verein ausgeschlossen werden. 2 . Über den Ausschluss beschließt der Vorstand mit Mehrheit. Der Ausschluss muss schriftlich erfolgen.   § 6 Organe des Vereins 1 . Organe des Vereins sind: a) Die Mitgliederversammlung b) Der Vorstand   § 7 Mitgliederversammlung 1 . Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal in jedem Jahr bis 31. März einzuberufen. 2 . Die   Einladung   hat   mindestens   2   Wochen   vorher   schriftlich   durch   den   Vorstand   mit   Bekanntgabe   des   Termins,   des   Ortes und der Tagesordnung zu erfolgen. 3 . Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung muss folgende Punkte enthalten: a) Bericht des Vorstandes b) Bericht des Kassenprüfers c) Entlastung des Vorstandes d) Wahlen, soweit diese erforderlich sind e) Satzungsändernde Beschlüsse – wenn vorhanden f) Beschlussfassung über fristgerecht eingegangene Anträge g)   Verschiedenes   Außerordentliche   Mitgliederversammlungen   können   gemäß   den   zwingenden   Vorschriften   §§   36   und           37   BGB   einberufen   werden.   Diese   außerordentliche   Mitgliederversammlungen   müssen   innerhalb   von   8   Wochen   mit einer Frist von 3 Wochen mit der erforderlichen bzw. verlangten Tagesordnung einberufen werden. 4 . Die    Mitgliederversammlungen    sind    ohne    Rücksicht    auf    die    Zahl    der    erschienenen    Mitglieder    beschlussfähig. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. § 8 Vorstand 1 . Der Vorstand besteht aus: a) dem 1. Vorsitzenden b) dem 2. Vorsitzenden c) dem Kassenwart d) dem Schriftführer Die   Amtszeit   des   Vorstandes   beträgt   4   Jahre.   Wiederwahl   ist   möglich.   Als   gesetzlicher   Vorstand   nach   §   26   BGB   gelten   der   1. und 2. Vorsitzende. Jeder    von    Ihnen    ist    allein    vertretungsberechtigt.    Im    Innenverhältnis    zum    Verein    wird    der    Stellvertreter    jedoch    nur    bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden tätig. Rechtsgeschäfte   des   1.   und   2.   Vorsitzenden   mit   einem   Geschäftswert   über   500,00   Euro   sind   für   den   Verein   nur   verbindlich, wenn der übrige Vorstand zugestimmt hat. Der Vorsitzende beruft und leitet die Mitgliederversammlung und die Sitzungen des Vorstandes. Der Vorstand tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder 2 Mitglieder des Vorstandes es beantragen. Der     Vorstand     ist     beschlussfähig,     wenn     die     Hälfte     seiner     Mitglieder     anwesend     ist     und     beschließt     mit     einfacher Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Scheidet   ein   Vorstandsmitglied   während   der   Amtszeit   aus,   bestimmt   der   übrige   Vorstand   einen   Ersatzmann   bis   zur   nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung. Diese wählt ein neues Vorstandsmitglied für die vakante Stelle für den Rest der Wahlperiode. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich, unter Vergütung eventuell angeforderter Auslagen.   § 9 Protokollierung der Sitzungen und Beschlüsse 1 . Über   den   Verlauf   und   die   Beschlüsse   der   Mitgliederversammlung   ist   jeweils   ein   Protokoll   anzufertigen,   welches   vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. 2 . Auch   Beschlüsse   der   Vorstandssitzungen   sind   zu   protokollieren   und   vom   Versammlungsleiter   und   dem   Protokollführer zu unterschreiben. 3 . Alle Protokolle sind bei der Geschäftsführung und beim Schriftführer aufzubewahren.   § 10 Kassenprüfung 1 . Die   Kasse   des   Vereins   wird   jedes   Jahr   durch   zwei   von   der   ordentlichen   Mitgliederversammlung   gewählte   Kassenprüfer geprüft. Ihre Amtszeit beträgt 4 Jahre. 2 . Die    Kassenprüfer    erstatten    der    Mitgliederversammlung    einen    Prüfbericht    und    beantragen    bei    ordnungsgemäßer Führung die Entlastung.   § 13 Ordnung 1 . Zur Durchführung der Satzung gibt sich der Verein eine Geschäftsordnung. 2 . Die Ordnungen müssen vom Vorstand mit 2/3-Mehrheit beschlossen werden.   § 14 Auflösung des Vereins 1 . Die   Auflösung   des   Vereins   kann   nur   in   einer   zu   diesem   Zweck   einberufenen   Mitgliederversammlung   beschlossen werden. 2 . Der Auflösungsbeschluss bedarf der Zustimmung von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder. 3 . Das   Vermögen   des   Vereins   ist   im   Falle   seiner   Auflösung   zu   übertragen   auf   die   vorhandenen   Mitglieder   zu   gleichen Teilen. Vereinssatzung
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Vereinssatzung      des      Hundevereins Ottobrunn e.V.   § 1 Name und Sitz des Vereins 1 . Der Verein führt den Namen "Hundeverein Ottobrunn e.V." 2 . Sein Sitz ist in 85521 Ottobrunn.   § 2 Zweck und Aufgabe des Vereins 1 . Der     Verein     unterstützt     seine     Mitglieder     darin,     alltägliche Situationen   mit   ihren   Hunden   zu   meistern:   Dies   soll   erreicht werden     durch     praktische     Ausbildung     sowie     gemeinsame Spaziergänge mit Hunden aller Rassen und deren Halter. 2 . In    praktischen    Schulungen    werden    Hundehalter    und    deren Hunde      im      sicheren      Umgang      auf      Alltagsanforderungen vorbereitet. 3 . Bei   sämtlichen   Aktivitäten   wird   darauf   geachtet,   dass   Hunde artgerecht behandelt werden. 4 . Hundehalter   und   ihre   Hunde   auf   die   Begleithundprüfung   (BH) vorzubereiten. 5 . Der Verein fördert die Belange des Deutschen Tierschutzes. 6 . Der Verein ist für alle Bevölkerungsschichten offen. 7 . Der      Vereinsvorstand      kann      Übungsleiter      für      praktische Schulungen   benennen.   Die   Aufwendungen   der   Übungsleiter werden   aus   den   Vereinsmitteln   beglichen.   Die   Entscheidung hierüber, muss vom Vorstand genehmigt werden. 8 . Ein      vereinseigener      Hundeübungsplatz      ist      derzeit      nicht vorhanden.   Langfristig   ist   die   Anschaffung   /Anmietung   eines vereinseigenen Hundeübungsplatz vorgesehen. 9 . Aktivitäten   die   zum   Erhalt   der   Hundemeile   Neubiberg   (Alter Militärflughafen), führen. 1 0 . Der   Verein   ist   selbstlos   tätig,   er   verfolgt   nicht   in   erster   Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.   § 3 Geschäftsjahr 1 . Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr   § 4 Mitgliedschaft 1 . a)   Ordentliches   Mitglied   kann   werden,   wer   das   12.   Lebensjahr vollendet hat. b)    Jugendliche    unter    18    Jahren    bedürfen    der    schriftlichen Zustimmung ihrer Erziehungsberechtigten für die Aufnahme. c) Mitglied kann auch werden, wer keinen Hund besitzt. Der     Antrag     auf     Mitgliedschaft     ist     durch     ein     schriftliches Aufnahmegesuch     an     den     1.Vorsitzenden     zu     stellen.     Die Aufnahme    erfolgt    durch    Beschluss    des    Vorstandes,    wobei dieser    nicht    verpflichtet    ist,    dem    Antragsteller    die    Gründe einer eventuellen Ablehnung anzugeben. 2 . Mit     der     Anmeldung     unterwirft     sich     jedes     Mitglied     den Bestimmungen    der    Satzungen    und    den    Vorschriften    des Vereinsrechtes gemäß §§ 21 – 79 BGB. 3 . Für   die   Aufnahme   in   den   Verein   ist   eine   Aufnahmegebühr   zu zahlen,   deren   Höhe   der   Vorstand   festsetzt.   Hinweis:   Es   wird ein   Aufnahmeformular   mit   den   jeweils   gültigen   Gebühren   und Beiträgen erstellt. a)   Von   den   Mitgliedern   des   Vereins   ist   ein   Jahresbeitrag   zu zahlen,   der   im   1.   Quartal   jeden   Jahres   fällig   wird.   Die   Höhe   des Beitrages ist Angelegenheit der Mitgliederversammlung. b)   Alle   Mitglieder   haben   die   Verpflichtung,   den   Verein   durch Arbeitsleistung (Platzpflege, Küchendienst, u. zu unterstützen. c)   Die   Art   und   Möglichkeit   der   Erfüllung   dieser   Verpflichtung regelt   der   Vorstand   unter   angemessener   Berücksichtigung   der aktiven   Betätigung   und   entsprechender   Gleichbehandlung   der Mitglieder. 4 . Die Mitgliedschaft endet: a) Durch den Tod des Mitgliedes. b)   Die   freiwillige   Austrittserklärung   ist   acht   Wochen   vor   Ablauf des      Geschäftsjahres      beim      1.      Vorsitzenden      schriftlich einzureichen.   Verpflichtungen   gegenüber   dem   Verein   sind   vor dem Austritt zu erfüllen.   § 5 Maßreglung und Ausschluss 1 . Mitglieder    die    gegen    die    Satzungen    oder    Anordnungen    der Vereinsorgane      sowie      gegen      Interessen      des      Vereines verstoßen,   können   nach   vorheriger   Anhörung   aus   dem   Verein ausgeschlossen werden. 2 . Über   den   Ausschluss   beschließt   der   Vorstand   mit   Mehrheit. Der Ausschluss muss schriftlich erfolgen.   § 6 Organe des Vereins 1 . Organe des Vereins sind: a) Die Mitgliederversammlung b) Der Vorstand   § 7 Mitgliederversammlung 1 . Eine      ordentliche      Mitgliederversammlung      ist      mindestens einmal in jedem Jahr bis 31. März einzuberufen. 2 . Die    Einladung    hat    mindestens    2    Wochen    vorher    schriftlich durch   den   Vorstand   mit   Bekanntgabe   des   Termins,   des   Ortes und der Tagesordnung zu erfolgen. 3 . Die      Tagesordnung      der      Jahreshauptversammlung      muss folgende Punkte enthalten: a) Bericht des Vorstandes b) Bericht des Kassenprüfers c) Entlastung des Vorstandes d) Wahlen, soweit diese erforderlich sind e) Satzungsändernde Beschlüsse – wenn vorhanden f) Beschlussfassung über fristgerecht eingegangene Anträge g)   Verschiedenes   Außerordentliche   Mitgliederversammlungen können   gemäß   den   zwingenden   Vorschriften   §§   36   und            37 BGB         einberufen         werden.         Diese         außerordentliche Mitgliederversammlungen    müssen    innerhalb    von    8    Wochen mit    einer    Frist    von    3    Wochen    mit    der    erforderlichen    bzw. verlangten Tagesordnung einberufen werden. 4 . Die    Mitgliederversammlungen    sind    ohne    Rücksicht    auf    die Zahl         der         erschienenen         Mitglieder         beschlussfähig. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. § 8 Vorstand 1 . Der Vorstand besteht aus: a) dem 1. Vorsitzenden b) dem 2. Vorsitzenden c) dem Kassenwart d) dem Schriftführer Die   Amtszeit   des   Vorstandes   beträgt   4   Jahre.   Wiederwahl   ist   möglich. Als    gesetzlicher    Vorstand    nach    §    26    BGB    gelten    der    1.    und    2. Vorsitzende. Jeder   von   Ihnen   ist   allein   vertretungsberechtigt.   Im   Innenverhältnis zum   Verein   wird   der   Stellvertreter   jedoch   nur   bei   Verhinderung   des 1. Vorsitzenden tätig. Rechtsgeschäfte      des      1.      und      2.      Vorsitzenden      mit      einem Geschäftswert   über   500,00   Euro   sind   für   den   Verein   nur   verbindlich, wenn der übrige Vorstand zugestimmt hat. Der   Vorsitzende   beruft   und   leitet   die   Mitgliederversammlung   und die Sitzungen des Vorstandes. Der     Vorstand     tritt     zusammen,     wenn     es     das     Vereinsinteresse erfordert oder 2 Mitglieder des Vorstandes es beantragen. Der   Vorstand   ist   beschlussfähig,   wenn   die   Hälfte   seiner   Mitglieder anwesend     ist     und     beschließt     mit     einfacher     Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Scheidet   ein   Vorstandsmitglied   während   der   Amtszeit   aus,   bestimmt der   übrige   Vorstand   einen   Ersatzmann   bis   zur   nächsten   ordentlichen Mitgliederversammlung. Diese   wählt   ein   neues   Vorstandsmitglied   für   die   vakante   Stelle   für den Rest der Wahlperiode. Der    Vorstand    arbeitet    ehrenamtlich,    unter    Vergütung    eventuell angeforderter Auslagen.   § 9 Protokollierung der Sitzungen und Beschlüsse 1 . Über         den         Verlauf         und         die         Beschlüsse         der Mitgliederversammlung   ist   jeweils   ein   Protokoll   anzufertigen, welches   vom   Versammlungsleiter   und   dem   Protokollführer   zu unterzeichnen ist. 2 . Auch        Beschlüsse        der        Vorstandssitzungen        sind        zu protokollieren      und      vom      Versammlungsleiter      und      dem Protokollführer zu unterschreiben. 3 . Alle    Protokolle    sind    bei    der    Geschäftsführung    und    beim Schriftführer aufzubewahren.   § 10 Kassenprüfung 1 . Die    Kasse    des    Vereins    wird    jedes    Jahr    durch    zwei    von    der ordentlichen    Mitgliederversammlung    gewählte    Kassenprüfer geprüft. Ihre Amtszeit beträgt 4 Jahre. 2 . Die   Kassenprüfer   erstatten   der   Mitgliederversammlung   einen Prüfbericht    und    beantragen    bei    ordnungsgemäßer    Führung die Entlastung.   § 13 Ordnung 1 . Zur    Durchführung    der    Satzung    gibt    sich    der    Verein    eine Geschäftsordnung. 2 . Die     Ordnungen     müssen     vom     Vorstand     mit     2/3-Mehrheit beschlossen werden.   § 14 Auflösung des Vereins 1 . Die   Auflösung   des   Vereins   kann   nur   in   einer   zu   diesem   Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. 2 . Der    Auflösungsbeschluss    bedarf    der    Zustimmung    von    drei Vierteln der erschienenen Mitglieder. 3 . Das   Vermögen   des   Vereins   ist   im   Falle   seiner   Auflösung   zu übertragen   auf   die   vorhandenen   Mitglieder   zu   gleichen   Teilen. Vereinssatzung